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Fakten und Insights zu relevanten Themen

29.08.2025 | Konjunktur & Wirtschaft

Im Juli 2025 waren in Deutschland rund 1,74 Millionen Personen erwerbslos. Abgebildet wird die Erwerbslosenzahl, die im Rahmen der "ILO-Arbeitsmarktstatistik" veröffentlicht wird. Die Erwerbslosenquote lag bei 3,9 Prozent.

Die ILO-Arbeitsmarktstatistik

In Deutschland wird die Erwerbslosenquote (ILO) vom Statistischen Bundesamt nach den international vergleichbaren Kriterien der ILO ermittelt und monatlich im Rahmen der "ILO-Arbeitsmarktstatistik" veröffentlicht. Die Berechnung gleicht der Erhebung der Arbeitslosenquote. Sie bildet den Anteil der Erwerbslosen an allen Erwerbspersonen (bestehend aus Erwerbstätigen (ILO) und Erwerbslosen (ILO)) ab. Die Erhebung des Statistischen Bundesamtes differenziert nicht zwischen registrierten und nicht registrierten Arbeitslosen.

Im Gegensatz zu den Daten der Bundesagentur für Arbeit werden hier gleichsam die nicht gemeldeten Arbeitssuchenden erfasst. Eine Person gilt als Erwerbsloser im Sinne der ILO-Statistik, wenn diese Person im Berichtsmonat nicht erwerbstätig war und in den vier Wochen vor der Erhebung aktiv nach einer Tätigkeit gesucht hat. Weiter müssen diese Erwerbslosen in der Lage sein, in den nächsten zwei Wochen eine neue Arbeit aufzunehmen. Die Gesamtzahl der Erwerbslosen wird mittels einer Stichprobe hochgerechnet. Hierdurch wird die stille Reserve automatisch erfasst, wobei geringfügig Beschäftigte aus der Erhebung herausfallen. Dies gilt auch für Arbeitslose, welche sich einzig zum Bezug von Arbeitslosengeld arbeitslos gemeldet haben.

Weitere Zahlen zum Arbeitsmarkt finden Sie auch auf unserer Themenseite Statistiken zum Arbeitsmarkt in Deutschland.

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29.08.2025 | Sportereignisse

Die höchsten Mitgliederzahlen unter den Vereinen der 1. Fußball-Bundesliga verzeichnen der FC Bayern München und Borussia Dortmund. Die Schwarz-Gelben konnten zuletzt rund 230.000 Mitglieder vermelden und liegen so auf Platz zwei des Rankings der Mitglieder von Fußball-Bundesliga-Klubs in der Saison 2025/2026. Der BVB gehört laut einer Statistik zu den bekanntesten Vereinen der Bundesliga. Nach aktuellen Angaben kennen rund 63 Millionen Menschen in Deutschland die Schwarz-Gelben.

FC Bayern München hat die meisten Mitglieder

Der FC Bayern München führt das Ranking unangefochten an. Etwa 400.000 Fußballfans waren zuletzt Mitglied beim Club von der Isar. Es gab rund 4.000 Fanclubs, in denen zahlreiche Fanclub-Mitglieder den Verein feiern. Laut einer Umfrage in Deutschland zur Sympathie für den FC Bayern mochten etwa 40 Prozent der Fußballinteressierten in Deutschland den Münchner Bundesligisten.

Wer ist der typische Fußball-Fan?

Laut einer Umfrage zu deutschen Fußballfans nach Geschlecht ist der typische Fußballfan männlich. Er ist meist zwischen 50 und 59 Jahren alt, besitzt einen Realschulabschluss und verfügt über ein Haushaltseinkommen von mindestens 3.500 Euro netto. Zwischen den Bundesländern gibt es große Unterschiede in der Fankultur. Den höchsten Anteil an Fußballfans pro Bundesland gibt es in Nordrhein-Westfalen, den geringsten Anteil im Saarland.

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29.08.2025 | Wetterdaten

Saarland verzeichnete im Monat August im Jahr 2025 eine Durchschnittstemperatur von 19,2 Grad Celsius. Das Bundesland war somit das wärmste, gefolgt von Baden-Württemberg, Berlin und Rheinland-Pfalz. Die bundesweite Durchschnittstemperatur lag im August 2025 bei 18,1 Grad Celsius und damit um 1,6 Grad über dem Wert der Referenzperiode 1961–1990.

Die Durchschnittstemperatur in Deutschland betrug im Jahr 2024 rund 10,9 Grad Celsius. Damit zählt das Jahr 2024 nicht nur zu den wärmsten Jahren in Deutschland seit Beginn der Messungen im Jahr 1881, sondern belegt den ersten Platz des Rankings.

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29.08.2025 | PKW

Rund 1,8 Millionen Elektroautos gab es zum Stand am 1. Juli 2025 in Deutschland. Das waren etwa 20,1 Prozent mehr als am 1. Juli des Vorjahres. Die Anzahl an zugelassenen Elektroautos in Deutschland überstieg Ende des Jahres 2022 erstmals die Millionenmarke.
Abgebildet werden Pkw mit ausschließlich elektrischer Energiequelle (BEV). Je nach Definition werden auch Plug-In-Hybrid-Pkw als Elektroautos gezählt. Ihr Bestand belief sich am 1. Juli 2025 erstmals auf über eine Million Fahrzeuge. 

Wachstum der E-Autos verlangsamt sich deutlich

Wie schon in den Vorjahren verlangsamte sich das Wachstum des E-Auto-Bestandes deutlich. 2024 war dies durch den Rückgang bei den Neuzulassungen von E-Autos in Deutschland bedingt. Diese fielen im Vorjahresvergleich um über 27 Prozent. Einer der Hauptgründe war die Ende 2023 unerwartet beendete staatliche Förderung.

Wann wurden Elektroautos erfunden?

Bereits in den 1830er Jahren wurden erste Fahrzeuge von Batterien oder Elektromotoren angetrieben. Bei diesen Fahrzeugen wird aber noch nicht von einem Auto gesprochen. Heute gilt das von Andreas Flocken im oberfränkischen Coburg im Jahr 1888 entwickelte Fahrzeug als erstes Elektroauto der Welt.

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29.08.2025 | Konjunktur & Wirtschaft

Um die ökonomischen Ursachen der Preisentwicklung innerhalb einer Volkswirtschaft besser nachvollziehen zu können, etablierte sich das Berechnungsmodell der Kerninflation. Die Kerninflation beschreibt die Entwicklung der Verbraucherpreise ohne Berücksichtigung der Segmente Nahrungsmittel und Energie. Beide Segmente unterliegen oft starken Preisschwankungen, deren Gründe oftmals nicht in der betrachteten Volkswirtschaft zu finden sind.
Der Vergleich von Inflationsrate und Kerninflation zeigt, dass die Gesamtteuerung von Anfang 2022 bis Mitte 2023 von den Preissteigerungen bei Nahrungsmitteln und Energie angetrieben wurde, in den letzten Monaten wirkte die Preisentwicklung im Energie-Bereich hingegen preisdämpfend. Die Preissteigerungen bei Nahrungsmitteln liegt derzeit etwas über dem Niveau der Gesamtteuerung (2,5 Prozent). Im August 2025 lag die Inflationsrate bei 2,2 Prozent, ohne Berücksichtigung der Preisentwicklung von Nahrungsmitteln und Energie lag die Teuerungsrate bei 2,7 Prozent.

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28.08.2025 | Gesundheitssystem

Die Gesamtausgaben für die Beihilfe von Staatsbediensteten steigen seit Jahren. Diese werden aus den Haushalten des Bundes, der Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen finanziert. Im Jahr 2024 gaben die Länderhaushalte zusammen rund 13,8 Milliarden Euro für Beihilfen aus – im Jahr davor waren es noch 1,2 Milliarden Euro weniger.

Die Beihilfe steht Personen zur Verfügung, die im öffentlichen Dienst tätig sind oder waren, wie Beamten, Richtern und Soldaten. Sie übernimmt einen Teil der Krankheits-, Pflege- und Vorsorgekosten der Person und ihrer Angehörigen. Für die verbleibenden Kosten muss die beihilfeberechtigte Person selbst noch eine Krankenversicherung abschließen, was im Regelfall eine private Krankenversicherung ist.

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29.08.2025 | Social Media

Laut der Quelle NapoleonCat bildeten im Juli 2025 Personen im Alter von 25 bis 34 Jahren mit 31,7 Prozent die größte Nutzergruppe von Instagram in Österreich. Danach folgten die 18- bis 24-Jährigen mit einem Nutzeranteil von 21,1 Prozent. Im Vergleich zu Facebook ist die Nutzerschaft von Instagram damit deutlich jünger.

Instagram-Nutzung in Österreich

Instagram hatte zu Beginn des Jahres 2025 etwa 3,3 Millionen aktive Nutzer in Österreich, was mehr als ein Drittel der Gesamtbevölkerung ausmacht. Damit hat der Onlinedienst seine Nutzerschaft in Österreich seit 2017 verdreifacht und sich als eines der beliebtesten sozialen Netzwerke hinter Facebook und YouTube etabliert. Betrachtet man die Geschlechterverteilung der österreichischen User, zeigt sich, dass der Anteil der Männer und Frauen relativ ausgewogen ist, Frauen jedoch etwas stärker vertreten sind.

Influencer Marketing

Bei Instagram stehen Bilder und Videos im Vordergrund. Dies ermöglicht Firmen, mithilfe von Personen, die eine möglichst große Reichweite besitzen, beiläufig Produktwerbung zu platzieren. Erfolgreichster österreichischer Influencer ist Christoph Brückner. Ihm folgen rund 4,8 Millionen Menschen auf Instagram.

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29.08.2025 | Konjunktur & Wirtschaft

Im 2. Quartal 2025 stiegen die Reallöhne gegenüber dem Vorjahresquartal um rund 1,9 Prozent. Der Nominallohnindex stieg im gleichen Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 4,1 Prozent, die Inflationsrate lag bei 2,1 Prozent.

Der geringere Anstieg der Reallöhne bzw. der Rückgang in den Quartalen der Jahre 2022 und 2023 ist mit der hohen Inflationsrate zu erklären. Der Rückgang der Reallöhne im zweiten und dritten Quartal des Jahres 2020 ist auf die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie zurückzuführen, damals waren es die sinkenden Löhne, die maßgeblich für die Entwicklung waren.

Aus dem Nominallohnindex wird die Veränderung der Bruttomonatsverdienste inklusive Sonderzahlungen der vollzeit-, teilzeit- und geringfügig beschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich berechnet, aus dem Verbraucherpreisindex die Veränderung der Preise. Der Reallohnindex stellt die Veränderung der Verdienste der Preisentwicklung gegenüber und trifft so eine Aussage über die Entwicklung der "realen" Verdienste. Bei einer positiven Veränderungsrate des Reallohnindex sind die Verdienste stärker gestiegen als die Verbraucherpreise, bei einer negativen Veränderungsrate ist es entsprechend umgekehrt. Laut Destatis wurde die Inflationsausgleichsprämie in der Verdienststatistik als Bestandteil des Gesamtbruttoentgelts miterfasst.

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28.08.2025 | Gesundheitssystem

Im Jahr 2024 gab das Land Nordrhein-Westfalen rund 3,3 Milliarden für die Beihilfe von Staatsbediensteten aus. Die Gemeinden bzw. Gemeindeverbände des Bundeslandes steuerten 754 Millionen zu den Beihilfekosten bei. 

Die Kosten für Beihilfe werden aus den Haushalten des Bundes, der Länder, Gemeinden und Sozialversicherungen finanziert, wobei die Länder den größten Teil der Kosten übernehmen. Sie steht Personen zur Verfügung, die im öffentlichen Dienst tätig sind oder waren, wie Beamten, Richtern und Soldaten und übernimmt einen Teil der Krankheits-, Pflege- und Vorsorgekosten der Person und ihrer Angehörigen. Für die verbleibenden Kosten muss die beihilfeberechtigte Person selbst noch eine Krankenversicherung abschließen, was im Regelfall eine private Krankenversicherung ist.

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28.08.2025 | Gastronomie

Im Jahr 2024 betrug die Anzahl aller Ausbildungsverhältnisse zum Beruf Koch oder Köchin rund 16.308 Auszubildenden. Damit war die Ausbildung zum Koch oder zur Köchin noch vor der Ausbildung zum Hotelfachmann oder -frau der beliebteste Ausbildungsberuf im deutschen Gastgewerbe. Insgesamt bestanden im Gastgewerbe im Jahr 2024 rund 50.700 Ausbildungsverträge.

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